Im Hintergund Geislingen mit Ödenturm und Burgruine Helfenstein

Der Trike Virus, ist man damit infiziert kriegt man ihn nicht mehr los............wie alles begann

Im Jahr 1985 fiel mir durch Zufall ein Trikerprospekt in die Hände. Die verschiedenen  Trikemodelle  wurden damals  auch als Bausatz angeboten und kosteten so um die 12.000 DM aufwärts. Fertig gab es die Trikes auch zu kaufen waren allerdings eine Ecke teurer. Das war eigentlich mein erster Kontakt mit diesen dreirädrigen Gefährten und ich war von den Trikes gleich faziniert. Ein Trike kaufen? Nö, die Vorstellung war damals, nur  einmal ein Trike in natura anschauen mehr nicht. Wie es dann so oft ist, bleibt das im Kopf hängen und lässt einen nicht mehr los.

 

In den 90 er Jahren fuhren mein Schwager und Schwägerin Motorrad. Und welch ein Zufall, ich bekam von Schwager Schwägerin  und von meiner Frau zum Geburtstag einen Gutschein für ein Trikewochenende geschenkt. Ich glaube zu diesem Zeitpunkt war ich im achten Himmel. Gemeinsam machten wir eine herrliche Tour ins Allgäu, ich genoss jeden Meter den ich fuhr. An diesem Wochenende hatte es mich erwischt, denn der Dreiradvirus sprang voll rüber. Nach der Tour konnte ich an nichts mehr denken als an ein eigenes Trike.

 

Man schrieb das Jahr 2000. Es begann die Phase des Suchens. Im Internet bin ich dann schließlich fündig geworden.  Bei einem Händler in München konnte man sich online eins aussuchen und resevieren lassen.  Nach Terminabsprache fuhren meine Frau und ich nach München und schauten uns das Trike an, jou ich war etwas enttäuscht als ich das Trike sah, es war nicht das nach was ich gesucht hatte.  Aber es standen ja noch mehr Trikes in der Halle so an die 30 Stück. Ich schaute mich um und sah ganz hinten ein Trike stehen das mir optisch gleich ins Auge fiel. Ich setzte mich drauf und ohne eine Probefahrt zu machen wußte ich, genau das ist mein Trike. Leider konnte ich es nicht mitnehmen da der Händler es gerade erst rein bekommen hat, er mußte noch die Inspektion machen und das Trike durch checken. Endlich nach einer  Woche warten konnten wir es abholen. Das Trike war Baujahr 1997, 8.000 deutsche Mark wechselten den Besitzer und das Geschäft war perfekt. Nun war ich bzw. bin immer noch stolzer Besitzer eines Scherer Trikes und diese Rarität ist für mich unverkäuflich.

 

2006 war das Umbaujahr. Aus grau schwarzmetallic wurde dann rot. Dem Scherer Trike spendierte ich eine neue  Karosse, Kotflügel, Sitze wurden neu überzogen und eine  Anhängerkupplung kam auch noch dazu. Neue Kabel für die Lichtanlage wurden verlegt, sprich der  Kabelbaum wurde auch gleich generalüberholt.

Mir war es auch wichtig das Scherer Design nicht großartig zu verändern.

 

2010 hatte meine Frau die Gelegenheit und durfte eine Runde mit einem Easy Trike Automatik fahren. Von diesem Moment an hatte sie sich ebenfalls von dem Trike Virus anstecken lassen. Man war anschließend auf der Suche nach einem Trike. Wir sind fündig geworden und haben ein BOOM Highway Baujahr 1992 an Land gezogen. Die BOOM heute auch schon ein Oldtimer und eine Rarität, es war nicht einfach denn das Trike sollte nach Möglichkeit in Farbe grün sein das ist die Lieblingsfarbe meiner Frau aber beim suchen hatten wir Glück gehabt die Farbe grün samt Sonderlackierung machten damals den Kauf perfekt.

 

Trike fahren was für ein Feeling ist das? dies zu erklären geht eigentlich nicht man muss es selber erleben. Trikes sind nicht nur Fortbewegungsmittel, sondern haben sich mehr und mehr zu einer Lebensphilosophie, ähnlich wie Harley Davidson, auf drei Rädern entwickelt. Eine Lebensphilosophie, die Freiheit und Abenteur, Reiselust und Naturverbundenheit vereint. Zusammen mit Freunden und Familie die Faszination Trike erleben ist für viele Triker mehr als ein Hobby - es ist schlicht gesagt ihr Leben.

Einmal Triker - immer Triker. Ein Leben ohne Trike ist wie ein Raucher ohne Zigaretten.

 

Das Trike grau schwarz metallic  auf dem Bild, so sah es vor dem Umbau aus, hatte aber zu dem Zeitpunkt des kaufes auch noch keinen  Beinschutzbügel dran.

 

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Das grün gelbe Miettrike auf dem Foto war der entgültige Auslöser eines Trike Virus von dem ich voll angesteckt wurde, haste den Virus in dir drinne helfen keine Pillen und kein Doc mehr. Die erste Krankheit mit der man sehr gut leben kann.

 

Und an das kann ich mich noch gut erinnern, das Miettrike war in den Kurven dermaßen so schwer zu lenken so das ich am nächsten Tag in den Armen ganz schönen Muskelkater hatte. Trotz Muskelkater war das Wochenende mit dem Trike das größte Feeling.

 

Und was macht Red Fly wenn die Trike Saison zu Ende ist?

Da kommt bei mir keine Lange Weile auf. Backen ist meine Leidenschaft vom Brot bis hin zum Kuchen das ist für mich ein kreatives Hobby. Das Backen ist für viele Arbeit, für mich ist es Entspannung pur, neue Kuchen und Brotrezepte zu kreieren macht Spaß und man weiß dann auch was drinnen ist. 

 

Die Musik darf dabei auch nicht kurz kommen. Außer Musik hören, beschäftige ich mich noch mit der Musikgeschichte von den 1920er Jahren aufwärts.

Außerdem bin ich in Sachen Musik selber tätig spiele Keybord, Akkordeon & Panflöte. Acht Jahre Musikschule liegen hinter mir samt einer privaten Ausblidung als Tonmeister.

Lieder covern finde ich langweilig und ist nicht mein Ding. Ich komponiere und produziere meine Songs selber in den unterschiedlichsten Musik Richtungen das ganze jetzt allerdings nur noch für den hausgebrauch, die Zeiten in der man in einer Band gespielt hat sind schon eine weile vorbei. Was ich immer noch liebe ist die Studioarbeit eben die Arbeit die ein Tontechniker auch macht, am Mischpult arbeiten und mit einem neuen Song so lange herum tüfteln bis der Sound paßt das macht genauso viel Laune wie das Trike fahren.

Ein paar Songs von mir sind in meiner HP auch vertreten.

 

Ein Tag ohne Musik um die Ohren >  geht nicht gibts nicht.

Anitas Trike > das Fröschle

 

ohne Grün und ohne Frosch bei Anita fast unvorstellbar

Selbst auf dem Kotflügel kein Adler kein Jaguar oder Indianer nein hier regiert der Froschkönig

Unser Wohnort

Schild Red Fly Allee 2
Schild Geislingen Schwäbische Weltstadt

 

Geislingen an der Steige liegt am Rand der mittleren Schwäbischen Alb bereits hinter dem Albtrauf zurückgesetzt im Tal der Fils. Die Stadt und ihr Vorort Altenstadt liegt in einem Talkessel, der durch das Zusammentreffen verschiedener Täler entstanden ist.

Geislingen nennt sich deshalb auch Fünftälerstadt und es ist ein idealer Ausgangspunkt um die Schwäbische Alb zu erkunden.

 

 

Tipp: Das Outlet Center

 

 

 

einfach zu finden es liegt neben der WMF die Firma kennt ja fast jeder. Klicke auf das Logo.

 

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     12.11.2017

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